8 Tage Ijsselmeer mit „Wind & Weer“ 

 

ein Törnbericht von Christiane und Stefan Kommallein


 

Im Mai 2014 tauschten wir unser Folkeboot gegen eine„Zeeuwseschouw“, ein kleines Plattbodenschiff: 8 m lang, 3 m breit, 0,7 m Tiefgang, Gewicht: 4 t – ein echtes Schmuckstück. Jeder Hafenmeister war ganz begeistert von dem liebevoll gepflegten Boot.

















Liegeplatz im Stadthafen von Hoorn

Von Heeg aus ging es über Stavoren auf das Ijselmeer. Die folgenden Stationen waren: Hindeloopen, Medemblik, Enkhuizen, Hoorn, Edam, Lelystadt, Urk, zurück nach Stavoren und Heeg.

So soll segeln sein!



























Fest in Hindeloopen























Wir lieben die Mischung aus Segeln und Häfen mit dörflicher Idylle und quirligem Kleinstadtleben mit Cafes und Geschäften. Und gerade in den alten Handelsstädten Hoorn, Enkhiuzen und Urk kann man so manchen Winkel finden, in dem sich die alte Pracht und der frühere Reichtum dieser Städte erahnen lässt.

Unterwegs von Edam nach Lelystadt

 

 

Unser Fazit: Es macht immer mal wieder Spaß mit so einem Boot – wenn man allerdings hoch am Wind segeln möchte, ist man verkehrt – dafür ist so ein Boot nicht gemacht und man kann nachempfinden, wie mühsam der Seehandel gewesen sein muss, wenn mal der Wind nicht aus der richtigen Richtung wehte.

 

Für alle „Nachmacher“: http://www.heechbydemar.de/.

 

Der Vercharterer ist wirklich zu empfehlen, die Boote sind tiptop in Schuss. Außerdem: sehr freundlicher Service und Einweisung zu Bedienung aller Fallen und Schoten und Besonderheiten.

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